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Bauen Sie ein stabiles Gerüst mit ATA NRG Growth C
Eine Pflanze, die schnell wächst, wächst nicht zwangsläufig gut. Im Wachstum zählt nicht die Höhe, sondern die Stabilität des Gerüsts: Stängel, die später die Blüte tragen, ohne einzuknicken. ATA NRG Growth C von Atami ist ein 100 % organischer Dünger, dessen NPK 8-3-6 den Stickstoff betont, ohne das Kalium zu vernachlässigen.
Warum ein organischer Dünger im Wachstum?
Ein mineralischer Dünger gibt seine Elemente sofort frei. Ein organischer geht zuerst durch das Leben des Substrats, das sie nach und nach freisetzt. Die Pflanze erhält einen gleichmässigen Fluss statt einer Spitze, was Überschüsse und Verbrennungen begrenzt.
- Stickstoffbetont — 8 % Stickstoff fördern Blatt- und Stängelbildung.
- Gerüst verstärkt — 6 % Kalium festigen die Gewebestruktur.
- Substrat genährt — Die organische Substanz versorgt auch die Bodenmikroflora.
- Keine Salzspitze — Die allmähliche Freisetzung glättet EC-Schwankungen.

Was „organisch" konkret bedeutet
Organischer Anbau setzt ein lebendiges Substrat voraus. Die Elemente in ATA NRG Growth C sind nicht direkt verfügbar: sie hängen von der Mikroflora ab. Das ist eine Stärke — die Ernährung reguliert sich selbst — bedeutet aber, weder auf sterilem Substrat zu arbeiten noch ständig zu spülen.
Ein Dünger, der den Boden ebenso nährt wie die Pflanze.
Wann in die Blüte wechseln?
Growth C begleitet die gesamte vegetative Phase, vom ersten echten Blattpaar bis zu den ersten Blüten. Beim Wechsel geht es weiter mit Bloom C, das das Gleichgewicht zugunsten von Phosphor und Kalium umkehrt. Der Übergang erfolgt schrittweise über ein bis zwei Wochen.
Wie wird ATA NRG Growth C angewendet?
Ein breiter Dosierbereich, je nach Wüchsigkeit der Pflanzen und Reichtum des Substrats.
- Dosierung — 3 bis 5 ml pro Liter Giesswasser.
- Phase — Das gesamte vegetative Wachstum bis zu den ersten Blüten.
- Substrat — Erde und Kokos, auf lebendigem statt sterilem Substrat.
- Steigerung — Bei Jungpflanzen mit 3 ml/L beginnen, mit der Wüchsigkeit erhöhen.
Ihre Pflanzen gehen mit einer Struktur in die Blüte, die den Ertrag tragen kann — nicht nur mit Höhe.
Josephs Tipp: "Jagen Sie im organischen Anbau nicht dem Dunkelgrün hinterher — ein sattes Grün ist besser als ein mit Stickstoff erzwungenes Flaschengrün. Und vor allem: spülen Sie Ihr Substrat nicht jede Woche, sonst schwemmen Sie das mikrobielle Leben aus, von dem alles abhängt."
Joseph








