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Substrates and pots

Substrates and pots: the foundations of your indoor grow

Substrates and pots form the inseparable duo for any successful indoor grow. Whether you cultivate in soil, coco, or hydroponics, the choice of the right substrate and container directly determines the root health of your plants. Each type of substrate has its own characteristics regardin...

Substrates and pots: the foundations of your indoor grow

Substrates and pots form the inseparable duo for any successful indoor grow. Whether you cultivate in soil, coco, or hydroponics, the choice of the right substrate and container directly determines the root health of your plants. Each type of substrate has its own characteristics regarding water retention, aeration, and pH, while pots influence root development and watering management.

Why choose your substrates and pots carefully

A quality substrate guarantees a vigorous root system. Soil offers a natural approach with its organic nutrients but requires precise pH management between 6.0 and 7.0. Coco fiber, on the other hand, excels in water retention while maintaining excellent aeration – perfect for beginners who tend to overwater. For the more technical growers, rockwool allows for precise control of nutrient inputs with a neutral pH of 5.5 to 6.5.

Regarding containers, geotextile pots revolutionize cultivation with their natural "air-pruning." Roots that reach the walls dry out and stimulate the creation of new rootlets, creating a dense and fibrous root system. Classic plastic pots remain practical for their ease of cleaning and durability, especially in hydroponics where watertightness matters.

How to choose the right substrate and pot

For the substrate, everything depends on your level and your goals. Beginner? Start with a pre-enriched potting mix or quality coco. More experienced? Mix perlite, vermiculite, and peat yourself to create your personalized blend. Calculate approximately 20-30 liters of substrate per m² for a standard grow.

For pots, the golden rule: 1 liter of substrate per 10cm of final plant height. An 80cm plant will need a minimum 8-liter pot. Square pots optimize floor space, while round ones promote circular root development. For geotextile pots, choose one size up as they tend to settle slightly over time.

Frequently Asked Questions

Which substrate should I choose between soil, coco fiber, or rockwool for my indoor plants?

Soil remains the most natural and forgiving choice for beginners, with its organic nutrients that gradually feed the plants. Coco fiber offers an excellent compromise: it retains 8 times its weight in water while maintaining 20% air in its structure, which forgives watering mistakes. Rockwool, more technical, is suitable for experienced growers who master fertigation because it is completely inert and requires constant nutrient input. For a first setup, go for quality coco or a pre-enriched potting mix.

How do I calculate the amount of substrate needed for my pots based on the size of my growing space?

Allow 20 to 30 liters of substrate per m² for a standard grow in 7-11 liter pots. To calculate precisely, multiply the surface area of your space by the number of plants per m² and then by the chosen pot size. For example: a 1.2m x 1.2m (1.44m²) space with 9 plants in 11L pots will require 99 liters of substrate. Always add a 10-15% margin for eventual repotting and natural substrate settling.

Geotextile or plastic pots, which are best for good root aeration?

Geotextile pots win hands down on aeration thanks to their porous structure which allows constant gas exchange. They create an "air-pruning" phenomenon: roots that touch the walls naturally dry out, forcing the plant to develop a denser and more fibrous root system. Plastic pots, less aerated, can cause root circling. However, they remain more practical for hydroponics and automated systems as they are watertight and easy to clean.

How to properly fill and install a pot with substrate without over-compacting?

Fill the pot in thirds, gently tapping the sides to eliminate air pockets without compacting. Leave 2-3cm of space at the top for watering and never compact with your hands – the weight of the substrate and watering will take care of natural settling. For coco, pre-moisten it slightly before filling as it swells by 20-30%. With soil, gently mix with a spoon if you add amendments like perlite. A well-aerated substrate should remain spongy under finger pressure.

Can substrate and pots be reused after a grow, and how to maintain them for the next one?

Pots are easily cleaned with diluted bleach (10%) followed by thorough rinsing. For geotextile pots, a machine wash at 60°C without fabric softener will do the trick. Substrate is trickier: soil depletes nutrients and can accumulate salts, so it's best to compost it. Coco can be used for 2-3 cycles if thoroughly rinsed and re-amended with nutrients. Rockwool rinses easily but loses its structure after 2-3 grows. In all cases, visually inspect for any pests or mold before reuse.

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Wie wähle ich das richtige Substrat für meinen Indoor-Anbau aus?
   

Die Wahl des Substrats ist entscheidend und hängt von mehreren Faktoren ab. Ich empfehle, zuerst die Art des Anbaus zu berücksichtigen, den Sie planen: Wenn Sie Anfänger sind, ist eine gute Qualitätserde eine ausgezeichnete Basis. Für fortgeschrittenere oder spezifische Kulturen bieten Substrate wie Kokosfasern oder Hydroponik-Mischungen deutliche Vorteile in Bezug auf Belüftung und Wasserspeicherung. Vergessen Sie nicht, den pH-Wert und die Zusammensetzung zu überprüfen, damit sie den Bedürfnissen Ihrer Pflanzen entsprechen.

Was ist der Unterschied zwischen Terrakotta- und Plastiktöpfen?
   

In der Praxis ist der Unterschied erheblich. Terrakottatöpfe sind porös, was eine bessere Belüftung der Wurzeln fördert und hilft, Überwässerung zu vermeiden, indem Wasser leichter verdunsten kann. Dies bedeutet jedoch auch, dass sie schneller austrocknen und häufigeres Gießen erfordern. Plastiktöpfe hingegen halten die Feuchtigkeit besser, was praktisch für durstige Pflanzen ist oder wenn Sie nicht oft gießen können. Sie sind auch leichter und kostengünstiger. Ich sehe oft, dass Züchter beide je nach ihren Vorlieben und den spezifischen Bedürfnissen ihrer Pflanzen verwenden.

Welche Topfgröße soll ich für meinen Indoor-Anbau wählen?
   

Die Topfgröße ist entscheidend für die Wurzelentwicklung und somit für das Wachstum Ihrer Pflanze. Ich rate dazu, einen Topf zu wählen, der der aktuellen Größe der Pflanze und ihrem zukünftigen Wachstum entspricht. Ein zu kleiner Topf behindert die Wurzelentwicklung, während ein zu großer Topf zu viel Feuchtigkeit speichern und Wurzelfäule fördern kann. Im Allgemeinen ist ein schrittweises Umtopfen erforderlich. Für wachsende Pflanzen empfehle ich, die Topfgröße schrittweise zu erhöhen, zum Beispiel von 1 auf 3 Liter, dann 5, 7, 11 Liter usw., um ihre Entwicklung optimal zu unterstützen.

Was ist der Unterschied zwischen Erde, Kokos und Hydroponik als Substrat?
   

Diese drei Ansätze sind sehr unterschiedlich. Das Erde-Substrat ist das traditionellste und einfachste für Anfänger, da es einen guten Nährstoffpuffer und eine gewisse Stabilität bietet. Kokosfasern, oft unter den verschiedenen Substraten eingeordnet, sind ein inertes Medium, das eine ausgezeichnete Belüftung und optimale Wasserspeicherung bietet, aber eine konstante Nährstoffzufuhr erfordert. Die Hydroponik hingegen ist ein Anbau ohne Substrat, bei dem die Wurzeln direkt in einer Nährlösung baden. Dies ist eine sehr leistungsfähige Methode, die jedoch mehr Technik und Überwachung erfordert. Jede hat ihre Vorteile, ich würde sagen, die Wahl hängt von Ihrem Erfahrungsniveau und Ihren Zielen ab.

Wozu dient ein belüftetes Substrat für die Wurzeln?
   

Ein belüftetes Substrat ist absolut grundlegend für die Gesundheit der Wurzeln Ihrer Pflanzen. Die Wurzeln benötigen Sauerstoff, um zu atmen, Nährstoffe aufzunehmen und sich richtig zu entwickeln. Wenn das Substrat zu kompakt oder wassergesättigt ist, kann der Sauerstoff nicht zirkulieren, was zu Stress für die Pflanze, einer Verlangsamung des Wachstums und sogar zu Wurzelfäule führen kann. Deshalb empfehle ich immer Substrate, die eine gute Struktur und eine effiziente Drainage bieten, wie sie in unseren Qualitätserden oder Mischungen auf Basis von Perlit und Kokosfasern zu finden sind.

Wie berechne ich die benötigte Substratmenge?
   

Um die Substratmenge zu berechnen, ist es ganz einfach: Sie müssen das Volumen Ihrer Töpfe kennen. Wenn Sie einen runden Topf verwenden, lautet die Formel π (Pi) x Radius² x Höhe. Für einen quadratischen oder rechteckigen Topf ist es Länge x Breite x Höhe. Sobald Sie das Volumen eines Topfes in cm³ haben, teilen Sie es durch 1000, um das Volumen in Litern zu erhalten. Multiplizieren Sie dann mit der Anzahl der Töpfe. Ich rate immer dazu, etwas mehr als die berechnete Menge zu kaufen, für Umtopfen oder Anpassungen. Das ist ein Fehler, den ich oft sehe, dass mitten in einer Sitzung das Substrat ausgeht!

Stofftöpfe oder starre Töpfe: Welchen soll ich wählen?
   

Das ist eine ausgezeichnete Frage, denn Stofftöpfe oder Textiltöpfe haben an Popularität gewonnen. Der Hauptunterschied besteht darin, dass Stofftöpfe ein 'Air-Pruning' ermöglichen: Die Wurzeln, die die Topfwand erreichen, werden durch die Luft auf natürliche Weise beschnitten, was die Bildung neuer Wurzeln anregt und ein Verfilzen verhindert. Dies führt zu einem dichteren und effizienteren Wurzelsystem. Starre Töpfe hingegen sind haltbarer und leichter zu reinigen. Wenn ich mich für ein optimales Wurzelwachstum entscheiden müsste, würde ich zu Stofftöpfen tendieren, besonders für Pflanzen, die viel Sauerstoff an den Wurzeln benötigen.

Welchen pH-Wert sollte das Substrat beim Indoor-Anbau haben?
   

Der pH-Wert des Substrats ist ein kritischer Faktor, den ich nicht genug betonen kann. Er beeinflusst direkt die Verfügbarkeit von Nährstoffen für Ihre Pflanzen. Für die meisten Indoor-Kulturen empfehle ich einen pH-Wert zwischen 5,8 und 6,5. Ein zu saurer oder zu alkalischer pH-Wert kann die Aufnahme bestimmter essentieller Elemente blockieren, selbst wenn diese in Ihrer Nährlösung vorhanden sind. Es ist daher unerlässlich, ihn regelmäßig mit einem pH-Tester zu messen und bei Bedarf mit pH-Up- oder pH-Down-Lösungen anzupassen.

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