Complement
19 Produkte
Artikel wurde in den Korb gelegt
Ça pousse dans le bon sens
19 Produkte
Supplemental lighting consists of those little extras that make all the difference in an indoor growing setup. Mylar reflectors, green lights for nocturnal inspection, programmable timers, or reflective panels – each element plays a specific role in maximizing the light output of your grow space. Unlike primary lighting, these accessories optimize the distribution and use of existing light.
Frankly, this is often where the difference lies between a decent grow and a truly efficient one. A good reflector can increase light intensity by 30 to 40% without consuming an extra watt. Mylar panels reflect up to 95% of light compared to only 60% for matte white. And when you know that a 600W HPS costs about €0.15 per hour in electricity, optimizing every photon quickly becomes profitable.
Green lights allow you to inspect plants during the dark period without disturbing their photoperiodic cycle. Chlorophyll absorbs very little green light (520-570nm), making these lights invisible to plants. Handy for checking substrate moisture or detecting problems without stressing the crop.
Programmable timers, meanwhile, ensure perfect regularity of light cycles. A shift of a few minutes per day can be enough to trigger premature flowering or hermaphrodites. Digital models offer minute-by-minute precision over several weeks.
For reflectors, it all depends on your setup. A parabolic reflector concentrates light on a small area (ideal for 80x80cm), while a wing reflector spreads light over a larger surface (up to 120x120cm). The material also matters: anodized aluminum reflects better than simple aluminum, but textured Mylar remains the best with 98% reflection.
For reflective panels, avoid kitchen aluminum foil, which creates hot spots. 125-micron Mylar in a roll offers the best value for money. Allow about 2m² of reflective surface per m² of cultivation to effectively cover the walls.
As for timers, mechanical models (15 minutes precision) are sufficient for primary lighting, but digital versions become essential for programming complex cycles or managing multiple zones. Check the maximum supported load: 2000W minimum for a serious setup.
The distance depends on the type of supplement used. For a green inspection light, you can go down to 30-40cm without risk as it emits very little heat and remains invisible to plants. Reflectors do not generate additional heat; they merely redistribute existing light – so your primary lighting determines the height. However, if you add supplemental LED spots, maintain a minimum of 40-50cm to avoid leaf bleaching. Always monitor the temperature at the apexes: it should not exceed 28°C.
Reflectors are universally compatible – they simply redirect light without interfering with your ballast or HPS bulb. Just check that the dimensions match your grow space. For green lights, there's no compatibility issue either: they operate independently of your main lighting. You can even use them while your HPS lights are off. The only point of attention concerns the electrical supply: ensure your installation can handle the additional load, even if minimal (5-15W for a green light).
During vegetative growth, supplemental lighting generally follows the same cycle as your main lighting: 18 hours on, 6 hours off. This is the case for auxiliary LED spots that boost light intensity. However, green lights can remain on continuously if needed – they do not influence the photoperiod. For reflectors or Mylar panels, no programming is necessary as they work passively. If you use supplemental UV-B LEDs, limit yourself to 2-3 hours per day maximum during the last weeks of growth to harden the plants without stressing them.
Fix the Mylar tightly on all walls, avoiding creases that create shaded areas. Use special double-sided tape or plastic clips to avoid piercing the material. Leave 2-3cm of space between the Mylar and the tent wall to prevent condensation. Position it with the shiny side facing the plants, of course. For corners, cut V-shaped notches rather than folding – this avoids excess thickness. Don't forget the floor: a reflective mat can recover an additional 10-15% of light. Replace the Mylar as soon as it yellows or tears, as it quickly loses its effectiveness.
Absolutely, dust can reduce efficiency by 20-30% in a few weeks. For Mylar, use a slightly damp microfiber cloth with demineralized water – never chemical products that dull the surface. Clean gently without pressing to avoid micro-scratches. Aluminum reflectors can be cleaned with 70% isopropyl alcohol. For green lights, a simple dusting is sufficient. Schedule this cleaning every 2-3 weeks during cultivation, more often if you use foliar products. Clean Mylar can make the difference between 400 and 500 µmol/m²/s at the lower plants.
Hilfe & Beratung
Zu Complement — klicken Sie auf eine Frage, um die Antwort zu sehen.
Um eine Zusatzbeleuchtung auszuwählen, empfehle ich Ihnen, zuerst die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Pflanzen und die Mängel Ihrer Hauptbeleuchtung zu bewerten. Wenn es Ihnen an Intensität mangelt, ist ein leistungsstarker Reflektor nützlich. Wenn die Lichtverteilung das Problem ist, können reflektierende Paneele helfen. Denken Sie auch an die Wachstumsphase: Einige Ergänzungen sind besser für die Blüte geeignet, andere für das vegetative Wachstum.
Der Hauptunterschied liegt in ihrer Rolle und Form. Mylar-Reflektoren sind in der Regel direkt in Ihre Hauptleuchte integriert, um das Licht auf die Pflanzen zu lenken und zu konzentrieren. Sie sind darauf ausgelegt, die Effizienz der Lichtquelle zu maximieren. Reflektierende Paneele, wie die aus Mylar oder weißer Folie, werden an den Wänden Ihres Anbauraums angebracht, um diffuses Licht zurückzuwerfen und Verluste zu vermeiden. Sie sorgen für eine bessere Homogenität der Beleuchtung über das gesamte Blätterdach.
Grüne Lampen sind ein wertvolles Werkzeug für die nächtliche Inspektion Ihrer Kulturen. Was ich oft sehe, ist, dass Pflanzen das grüne Spektrum nicht auf die gleiche Weise wahrnehmen wie andere Farben. Durch die Verwendung von grünem Licht können Sie Ihre Pflanzen beobachten, mögliche Probleme (Krankheiten, Schädlinge, Mangelerscheinungen) erkennen, ohne ihren Schlafzyklus (Photoperiode) zu stören. Dies ist entscheidend, um Ihre Kulturen nicht zu stressen und einen gesunden zirkadianen Rhythmus aufrechtzuerhalten.
Die Installation eines programmierbaren Timers ist recht einfach und ein Muss für jede Indoor-Anlage. Ich empfehle, ihn zwischen Ihre Steckdose und Ihr Beleuchtungssystem anzuschließen. Dann müssen Sie nur noch die Ein- und Ausschaltzeiten entsprechend dem Lichtzyklus programmieren, den Ihre Pflanzen benötigen (z. B. 18 Stunden Licht / 6 Stunden Dunkelheit im Wachstum oder 12 Stunden / 12 Stunden in der Blüte). Stellen Sie sicher, dass der Timer für die Leistung Ihrer Beleuchtung geeignet ist, um eine Überlastung zu vermeiden.
Die Leistung einer Zusatzbeleuchtung hängt wirklich von Ihrer Hauptbeleuchtung und der Größe Ihres Raumes ab. Wenn ich wählen müsste, würde ich sagen, dass man zuerst die zu beleuchtende Fläche und die Art der Kultur bewerten muss. Bei Reflektoren ist die Leistung die Ihrer Hauptlampe. Bei zusätzlichen LED-Balken hängt es von den Schattenbereichen oder den spezifischen Spektrumanforderungen ab. Ziel ist es, Mängel zu beheben, nicht zu überbeleuchten, was die Pflanzen stressen könnte.
Bei LED-Zusatzbeleuchtungen ist der erste Fehler, den man vermeiden sollte, die Optimierung des Abstands zu vernachlässigen. Eine zu nahe LED kann die Pflanzen verbrennen, zu weit entfernt verliert sie an Effizienz. Ich sehe auch oft Fehler bei der Wahl des Spektrums: Stellen Sie sicher, dass die Ergänzung das liefert, was Ihrer Hauptbeleuchtung fehlt. Vernachlässigen Sie schließlich nicht die Belüftung, denn auch wenn LEDs weniger Wärme erzeugen als andere Technologien, ist eine gute Luftzirkulation unerlässlich.
Um zu wissen, ob ein Reflektor geeignet ist, empfehle ich Ihnen, seinen Reflexionsgrad und seine Fähigkeit, das Licht gleichmäßig zu verteilen, zu überprüfen. Ein guter Reflektor sollte einen hohen Reflexionsgrad (oft über 90% bei hochwertigem Mylar) und eine Form haben, die das Licht effizient auf das Blätterdach lenkt, ohne Hotspots oder übermäßige Schatten zu erzeugen. Die Größe des Reflektors muss auch der Größe Ihrer Lampe und der Anbaufläche entsprechen, um maximale Effizienz zu gewährleisten.
Um die Lichtausbeute zu maximieren, empfehle ich dringend, in gute Reflektoren und hochwertige reflektierende Paneele zu investieren. Ein gut konzipierter Reflektor, wie z. B. aus gehämmertem Aluminium oder hochwertigem Mylar, kann die Lichtmenge, die Ihre Pflanzen erreicht, erheblich erhöhen. Reflektierende Paneele an den Wänden Ihres Anbauraums sind ebenfalls entscheidend, um diffuses Licht zurückzugewinnen und auf die Pflanzen zurückzuwerfen, was eine homogenere Abdeckung gewährleistet und Verluste reduziert.
Die Optimierung des Abstands ist entscheidend. Für Zusatzbeleuchtungen, wie seitliche LED-Balken oder Spots, empfehle ich, sie so zu platzieren, dass sie Schattenbereiche oder die unteren Teile des Blätterdachs beleuchten, die nicht genügend Licht von der Hauptbeleuchtung erhalten. Der genaue Abstand hängt von der Leistung der Zusatzbeleuchtung und der Empfindlichkeit Ihrer Pflanzen ab, aber das Ziel ist es, eine homogene Lichtverteilung zu gewährleisten, ohne direkten thermischen oder Lichtstress zu verursachen. Zögern Sie nicht, die Reaktion Ihrer Pflanzen zu beobachten und entsprechend anzupassen.
Ihre Antwort nicht gefunden? 01 88 33 45 52 oder per Nachricht.

Umtausch innerhalb
von 14 Tagen

Kostenloser Versand
ab 100€*

Lieferung
in 24 bis 48 Stunden

Sichere
Zahlung

Zahlungserleichterung

Bestpreisgarantie

GrowLED
Garantie

Treuepunkte